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FÖRDERMITTEL FÜR Heizungssanierung

Zum 02.01.2020 ändert sich die Förderung von Heizungsanlagen.

Nunmehr ist nicht mehr die KfW für die Zuschußförderung zuständig, sondern das Bundesamt für Wirtschaft (Bafa).

Die schlechten Nachrichten zuerst: Eine Förderung ausschließlich des Kesseltausches Gas oder Öl gibt es nicht mehr. Gut, wer seinen Antrag noch 2019 zu den alten Bedingungen gestellt hat.

Die guten Nachrichten:

  • Erneuerbare Energien wie Solaranlagen, Wärmepumpen und Biomasseheizungen werden großzügiger gefördert als bisher.
  • Wer ein Gas-Brennwertgerät einbauen läßt und gleichzeitig erneuerbare Energien wie eine Solaranlage einbinden läßt, bekommt die Förderung auch.
  • Wer ein Gas-Brennwertgerät einbauen läßt und erneuerbare Energien wie eine Solaranlage innerhalb von 2 Jahren nachrüsten läßt, wird auch gefördert, aber zu schlechteren Konditionen.
  • Die 45-%-Abwrackprämie für Ölheizungen, über die die Politik viel geredet hat, kommt tatsächlich. Allerdings muß die erneuerte Heizung wieder den Förderkriterien entsprechen. Hier spricht viel für eine Holzpelletheizung, denn die technischen Anforderungen und der Raumbedarf für das Lager sind ähnlich.

Leider hat das Bafa Details zu technischen Anforderungen noch nicht veröffentlicht, denn die Effizienz Erneuerbarer Energien - insbesondere Wärmepumpen und Solaranlagen - hängt von technischen Randbedingungen ab. Hier wird es sicher noch eine Konkretisierung geben.

Sprechen Sie uns an! Wir führen die Antragstellung für Sie durch. Diese muß vor Beginn der Maßnahme erfolgen.

Auch ohne Tausch des Wärmeerzeugers werden nach wie vor Optimierungsarbeiten an Heizungsanlagen gefördert. Das betrifft die Durchführung des hydraulischen Abgleichs und/oder den Einbau einer Hocheffizienz-Heizkreispumpe.
Wir beraten Sie gern dazu!

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